Energie neu gedacht: Hanno reduziert CO2-Emissionen
Der Dicht- und Dämmspezialist investiert nicht nur in Wachstum, sondern auch gezielt in Energie- und Ressourceneffizienz: Mit konkreten Maßnahmen in Produktion, Energieversorgung und Infrastruktur entwickelt das Unternehmen betriebliche Prozesse kontinuierlich weiter.
Verantwortung für Ressourcen und Energie ist bei Hanno fest im Unternehmensleitbild verankert – und wird mit konkreten Maßnahmen in die Praxis umgesetzt. Um Umweltaspekte systematisch in die betrieblichen Prozesse einzubinden und kontinuierlich weiterzuentwickeln, setzt Hanno auf ein nach ISO 14001:2015 zertifiziertes Umweltmanagementsystem. Es ergänzt das bestehende Managementsystem um klar definierte Prozesse und Ziele. Die Teilnahme an Ökoprofit (Ökologisches Projekt für integrierte Umwelt-Technik) unterstreicht diesen systematischen Ansatz.
Ganzheitlich wirtschaften – durch Wärmerückgewinnung
Energie nutzen, statt sie ungenutzt abzugeben: Hanno setzt bei wesentlichen Produktionsanlagen auf Wärmerückgewinnung (WRG). Diese nutzt die Wärmeenergie der Abluft im Schornstein und führt sie zum großen Teil in den Prozess zurück. Die zurückgewonnene Wärme wird erneut genutzt – das reduziert den Energiebedarf, senkt die damit verbundenen Treibhausgasemissionen und spart Energiekosten.
Generell achtet Hanno bei Investitionen auf den Energieverbrauch der Geräte. Nicht nur bei Maschinen lassen sich Emissionen reduzieren, auch bei Strom und Beleuchtung setzt Hanno konkrete Hebel an: Der Bezug von Strom aus Wasserkraft und die Umstellung auf LED-Beleuchtung reduzieren die damit verbundenen CO2-Emissionen. Darüber hinaus ist das 2019 eingeweihte Technikum nach KfW 55-Standard besonders energieeffizient. Im Vergleich zu einem konventionell errichteten Gebäude verbraucht es circa 45 Prozent weniger Energie.
Weil E-Mobilität als wichtiger Baustein der Energiewende gilt, stellt das Laatzener Unternehmen seine Dienstwagenflotte außerdem schrittweise in den kommenden Jahren auf E-Fahrzeuge um. „Die Maßnahmen wirken: Hanno reduziert damit Jahr für Jahr erhebliche Mengen an CO2-Emissionen“, unterstreicht Geschäftsführer Günter Krohn und kündigt weitere Schritte an.
Mit konkreten Maßnahmen zu weniger CO2-Emissionen
Im Rahmen des Förderprogramms „Neustart Niedersachsen Investitionen“ setzt Hanno weitere Projekte zur Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz um. Aktuell investiert das Unternehmen in ein Energiemanagementsystem, das zusätzliches Einsparpotenzial aufzeigt. Von Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge über Photovoltaik bis zur Wärmerückgewinnung: Hanno investiert gezielt in Maßnahmen, die Energie effizienter nutzen und betriebliche CO2-Emissionen reduzieren.
Der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen ist fest im Hanno-Unternehmensleitbild verankert – mit dem Anspruch, Energie- und Materialeinsatz kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Seit Jahren optimiert der Dicht- und Dämmspezialist kontinuierlich seine Ökobilanz, unter anderem durch Maßnahmen wie Wärmerückgewinnung.
„Wir sind stolz, gemeinsam mit Mitarbeitenden, Kunden und Partnern konkrete Fortschritte bei Energie- und Ressourceneffizienz voranzutreiben“, sagt Günter Krohn, Geschäftsführer der Hanno Werk GmbH & Co. KG.
Bilder: Hanno Werk GmbH & Co. KG
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