Arm von Handwerker verarbeitet weißen Stolit-Putz mit Kelle an der Wand

70 Jahre organische Putze

Vor 70 Jahren veränderte ein neuartiger, organisch gebundener Fassadenputz die Kunst der Fassadenbeschichtung: „Stolit“ kam auf den Markt.

Stein – aber fein(er)

Acht neue Farbtöne in der Körnung 0,8 Millimeter erweitern jetzt die Natursteinputz-Kollektion StoSuperlit.

Vor dem Einsatz im Zementwerk, werden die ungetrennten Rückbauabfälle EPS-basierter WDVS geschreddert.

WDVS-Rückbauabfälle sinnvoll weiterverwenden

Eine Forschungsgruppe um den WDVS-Hersteller Sto hat mit Experimenten im großindustriellen Maßstab nachgewiesen, dass EPS-basierte WDVS nach ihrem Rückbau ungetrennt in Zementwerken eingesetzt werden können.

Für den Umgang mit Elementfugen stellt Sto mehrere Varianten zur Verfügung.

Serienkönner

Seriell geplante und gefertigte Fassaden beschleunigen Sanierung wie Neubau und sorgen für Wirtschaftlichkeit. Mit bewährten Konstruktionsdetails und umfangreichen technischen Hinweisen für sichere Geschossdeckenübergänge und Fugenausbildungen unterstützt Sto dieses Konzept im Holzbau.

Marcus Weber (links) übernimmt die Leitung der Sto-Geschäftseinheit „Industrie“ mit den Schwerpunkten Vorfertigung sowie Serielles Bauen und Sanieren von Joachim Böhler.

„Ohne Vorfertigung wird es nicht gehen“

Diplom-Bauingenieur Marcus Weber leitet ab August 2025 die Geschäftseinheit Industrie der Sto SE & Co. KGaA mit den Schwerpunkten Vorfertigung, Serielles Bauen und Sanieren.

Weltweit unverwechselbares Markenzeichen von Sto – der gelbe Eimer.

Beim Technologieführer Sto hat Nachhaltigkeit Tradition (Text lang)

Heute ist die Sto SE & Co. KGaA einer der international bedeutenden Hersteller von Produkten und Systemen für Gebäudebeschichtungen. Ihre energiesparenden Dämmsysteme leisten einen großen Beitrag zum Klimaschutz, zur Werterhaltung und damit zur Nachhaltigkeit im Gebäudesektor.

Marcus Steinmann (links) und Ralf Borchers, Fassadenberater von Sto

Nachwachsend bis zur Fassade mit Holz-Hybrid-Bauweise

Beim Bau eines dreigeschossigen Holz-Hybrid-Mehrfamilienhauses forderte schon die Ausschreibung ressourcenschonende Materialien. Deshalb griffen Marcus Steinmann und sein Team vom Stuckateurbetrieb Friedrich Haussmann (Weingarten) auf Holzweichfaser-Dämmplatten und eine zementfreie Klebe- und Armierungsmasse zurück.