Kalt verputzt

Fassadenarbeiten in der Übergangszeit

Mit speziellen Beschichtungen oder Additiven lassen sich Fassadenarbeiten auch bei niedrigen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit im Herbst und Frühjahr sicher ausführen. Sto bietet dafür drei Technologien: QuickSet (QS) für organische Beschichtungen, FastTrack (FT) für mineralische Klebe- und Armierungsmörtel sowie die HybridDrying Technology (HD) für organische Unterputzsysteme. Sie verlängern die Fassadensaison um bis zu 70 zusätzliche Tage.

QS-Produkte lassen sich ab +1 °C und bei einer Luftfeuchtigkeit von bis 85, zum Teil sogar bis 95 Prozent, verarbeiten. Flächen sind spätestens sechs Stunden nach der Verarbeitung nachtfrostsicher bis –5 °C. Mit dem StoAdditiv QS können auch bestimmte organische Farben direkt auf der Baustelle auf nasskalte Witterung eingestellt werden. Als spontaner Trocknungsbeschleuniger in den Fassadenputzen kann das StoAdditiv WE eingesetzt werden. Für mineralische Systeme steht StoLevell FT zur Verfügung. Der schnellabbindende mineralische Klebe- und Armierungsmörtel und Unterputz ist für feuchtkaltes Wetter zwischen +1 °C und +20 °C ausgelegt. Für organische Unterputze bietet StoArmat Classic HD mit StoAdditiv HD eine Zwei-Komponenten-Lösung für Temperaturen zwischen +1 °C und +15 °C.
Info: sto.de/zeitgewinn

 


 

Handwerker auf Baustelle Fassadensanierung: Verarbeitungssicherheit bei nasskalter Witterung: Speziell eingestellte Fassaden-Beschichtungen lassen sich auch bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt noch sicher verarbeiten.

Verarbeitungssicherheit bei nasskalter Witterung: Speziell eingestellte Fassaden-Beschichtungen lassen sich auch bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt noch sicher verarbeiten.
Bild: Sto nv/sa

 


 

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Jan Birkenfeld

Jan Birkenfeld Author

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