{"id":9134,"date":"2018-10-22T15:06:17","date_gmt":"2018-10-22T13:06:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pr-nord.de\/newsroom\/?p=9134"},"modified":"2020-05-19T12:55:55","modified_gmt":"2020-05-19T10:55:55","slug":"jochen-und-gerd-stotmeister-sind-entrepreneur-of-the-year-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/jochen-und-gerd-stotmeister-sind-entrepreneur-of-the-year-2018\/","title":{"rendered":"Jochen und Gerd Stotmeister sind \u201eEntrepreneur of the Year 2018\u201c!"},"content":{"rendered":"<p><strong>Vorbildliches Unternehmertum, Innovationskraft und ein hohes Ma\u00df an pers\u00f6nlichem Engagement sind die Kriterien f\u00fcr den Wirtschaftspreis \u201eEntrepreneur of the Year\u201c. \u00dcber den Ehrenpreis f\u00fcr Familienunternehmen durften sich in diesem Jahr Jochen und Gerd Stotmeister freuen.<\/strong><\/p>\n<p>Das weltweit t\u00e4tige Pr\u00fcfungs- und Beratungsunternehmen Ernst\u00a0&amp;\u00a0Young veranstaltet diesen Wettbewerb j\u00e4hrlich in 60 L\u00e4ndern. Wirtschaftliche Spitzenleistung wird dabei ausgezeich\u00adnet in den Kategorien \u201eDigitale Transformation\u201c, \u201eIndustrie\u201c, \u201eDienstleistung\u201c, \u201eKonsumg\u00fcter\/Handel\u201c und \u201eJunge Unter\u00adnehmen\u201c. Der Ehrenpreis f\u00fcr Familienunternehmen ging in diesem Jahr an Jochen und Gerd Stotmeister. Mit diesem Preis werden Familien gew\u00fcrdigt, denen es gelungen ist, ihr Unternehmen erfolgreich zu bewahren, zu gestalten und an die n\u00e4chste Generation weiterzugeben.<\/p>\n<p>33 Unternehmen erreichten in diesem Jahr das Finale in Deutschland, aus denen eine prominent besetzte unabh\u00e4ngige Jury die Unternehmerinnen und Unternehmer f\u00fcr den Titel \u201eEntrepreneur of the Year\u201c w\u00e4hlte. Die Gewinner wurden am Freitagabend, 19.10., im Rahmen einer Gala im Deutschen Historischen Museum Berlin feierlich ausgezeichnet. Er\u00f6ffnet wurde die Gala mit einer Dinnerrede des ehemaligen Kulturstaatsministers Julian Nida-R\u00fcmelin, moderiert wurde sie von der Tagesschau\u00adsprecherin Judith Rakers.<\/p>\n<p><strong>\u201eSto-Abordnung\u201c in Berlin<\/strong><\/p>\n<p>Den Regularien der Preisverleihung entsprechend, durften Jochen und Gerd Stotmeister nur eine kleine Anzahl von Personen nach Berlin begleiten. Neben Mitgliedern der Familien Stotmeister waren stellvertretend f\u00fcr die gesamte Belegschaft dabei: Karin Stamm als Assistentin von Jochen Stotmeister, Manuel Steffen \/ Azubi Industriemechaniker, Laura Rech \/ DH-Studentin Industrie, Michael Eichkorn \/ DH-Student Spedition sowieRudolf Stoll, der gerade sein 50-j\u00e4hriges Firmenjubil\u00e4um feierte.<\/p>\n<p>Im Rahmen der Veranstaltung wurde den beiden Br\u00fcdern Stotmeister eine weitere Ehre zuteil. Im Juni 2019 treffen sich in Monte Carlo die Entrepreneur-Of-The-Year-Gewinner aus 60 L\u00e4ndern, um den \u201eEY World Entrepreneur Of The Year 2019\u201c zu k\u00fcren. Hier werden Daniel Krauss, Andr\u00e9 Schw\u00e4mmlein und Jochen Engert von Flix Mobility die deutschen Preistr\u00e4ger vertreten. Ebenso werden dort Jochen und Gerd Stotmeister von Sto in die internationale Hall of Fame des \u201eEY Family Business Award of Excellence\u201c aufgenommen.<\/p>\n<p><strong>Die Preistr\u00e4ger des \u201eEntrepreneur of the Year 2018\u201c<\/strong><\/p>\n<p><strong>Berliner Glas, Kategorie Industrie<\/strong><\/p>\n<p><strong>Preistr\u00e4ger: Dr. Herbert Kubatz, Dr. Andreas Nitze<br \/>\n<\/strong>Die Berliner Glas KGaA Herbert Kubatz GmbH &amp; Co. (Berlin) ist 1952 von Dr. Herbert Kubatz\u2018 Vater als einfacher Glasgro\u00dfhandel gegr\u00fcndet worden \u2013 und hat es seitdem immer wieder verstanden, Trends zu antizipieren und sich entsprechend neu aufzustellen. Bereits fr\u00fchzeitig hat sich das Unternehmen zu einem Entwickler und Produzenten von hochtechnischen Spezialgl\u00e4sern f\u00fcr die optoelektronische Industrie entwickelt. Heute kommen die L\u00f6sungen von Berliner Glas weltweit in der lichtnutzenden Industrie zum Einsatz \u2013 vorwiegend in der Halbleiterindustrie und Medizintechnik sowie in der Lasertechnik und Weltraumtechnik. Die Berliner-Glas-Gruppe besch\u00e4ftigt \u00fcber 1.400 Mitarbeiter weltweit und erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von rund 190 Millionen Euro.<\/p>\n<p><strong>fischer group, Kategorie Industrie<br \/>\nPreistr\u00e4ger: Hans Fischer, Hans-Peter Fischer, Roland Fischer<\/strong><\/p>\n<p>Die fischer group SE &amp; Co. KG (Achern, Baden-W\u00fcrttemberg) wurde 1969 in einer Garage von Hans Fischer gegr\u00fcndet und z\u00e4hlt heute zu den f\u00fchrenden Anbietern von Rohren und Bauteilen aus Edelstahl, Titan und hochwertigen Sonderlegierungen. Seine S\u00f6hne Hans-Peter Fischer und Roland Fischer sind heute ebenfalls in verantwortlicher Position in der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung des Familienunternehmens t\u00e4tig. Zu den Kunden z\u00e4hlen namhafte Unternehmen aus der Automobil\u00adindustrie, der Luft- und Raumfahrt sowie Hausger\u00e4tehersteller. Zudem hat das Unternehmen eine innovative Brennstoffzelle entwickelt, die beispielsweise im maritimen Bereich zum Einsatz kommt. Die Gruppe erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 740 Millionen Euro und besch\u00e4ftigte \u00fcber 2.400 Mitarbeiter.<\/p>\n<p><strong>Andechser Molkerei, Kategorie Konsumg\u00fcter\/Handel<\/strong> <strong><br \/>\nPreistr\u00e4ger: Barbara Scheitz<\/strong><\/p>\n<p>Die Andechser Molkerei Scheitz GmbH (Andechs, Bayern) kann bereits auf eine weit \u00fcber Jahre lange Firmengeschichte zur\u00fcckblicken. 1908 gegr\u00fcndet, war die Molkerei in den 80er Jahren eine der ersten, die mit der Verarbeitung von Biomilch begann. 2009 stellte sie das gesamte Sortiment auf Bioerzeugnisse um. Barbara Scheitz, Enkelin der Firmengr\u00fcnder, \u00fcbernahm die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung im Jahr 2003 und war die Erste in der Branche, die mit den Milchbauern eine gentechnikfreie Produktion vereinbarte. Weiterhin setzt Andechser auf eine verbraucherfreundliche\u00a0 R\u00fcckverfolgung des Produkts bis zum Milchbauern. Die Andechser Molkerei verarbeitet mit ihren 190 Mitarbeitern j\u00e4hrlich knapp 100 Millionen Liter Biokuhmilch und ist damit die gr\u00f6\u00dfte Biomolkerei Europas. 2017 betrug der Umsatz rund 150 Millionen Euro.<\/p>\n<p><strong>Bau-Fritz, Kategorie Dienstleistung<br \/>\nPreistr\u00e4ger: Dagmar Fritz-Kramer<\/strong><\/p>\n<p>Der Fertighaushersteller Bau-Fritz GmbH &amp; Co. KG (Erkheim, Bayern) wird durch Dagmar Fritz-Kramer in der vierten Generation gef\u00fchrt. 1896 begann die Unternehmensgeschichte als Zimmerei \u201eFritz\u201c, heute gilt das Unternehmen als \u00d6kohaus-Pionier. Es erstellt CO2-freie H\u00e4user aus nat\u00fcrlichen und nachwachsenden Rohstoffen. Das Unternehmen hat Ein-, Zwei- und Mehrfamilienh\u00e4user, Dorfanlagen, Sonderbauten sowie Zweckbauten wie Kirchen, Kinderg\u00e4rten, B\u00fcro- und Gewerbegeb\u00e4ude im Portfolio. Der Holzbau-Experte setzt durchschnittlich 70 Millionen Euro pro Jahr um und besch\u00e4ftigt derzeit 400 Mitarbeiter.<\/p>\n<p><strong>Gebhardt Intralogistics, Kategorie Digitale Transformation<br \/>\nPreistr\u00e4ger: Marco Gebhardt<\/strong><\/p>\n<p>Die Gebhardt Intralogistics Group GmbH &amp; Co. KG (Sinsheim, Baden-W\u00fcrttemberg), begann 1952 als Maschinenbauunternehmen, das vor allem F\u00f6rderger\u00e4te f\u00fcr Sch\u00fcttg\u00fcter herstellte. Mitte der 80er Jahre entwickelte sich Gebhardt zu einem weltweiten Anbieter von Systemen f\u00fcr die innerbetriebliche Logistik. Marco Gebhardt f\u00fchrt das Unternehmen in dritter Generation. Er war schon vor seinem Aufstieg in die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung im Jahr 2011 f\u00fcr die Digitalisierung interner Prozesse und Systeme zust\u00e4ndig. Seither hat das Unternehmen seine Digitalisierungskompetenz st\u00e4ndig ausgebaut und bietet Kunden eine eigene L\u00f6sung, um die komplette interne Logistik zu vernetzen. Gebhardt besch\u00e4ftigt 500 Mitarbeiter und kommt auf einen Jahresumsatz von rund 90 Millionen Euro.<\/p>\n<p><strong>FlixMobility, Kategorie Junge Unternehmen<br \/>\nPreistr\u00e4ger: Jochen Engert, Daniel Krauss, Andr\u00e9 Schw\u00e4mmlein<\/strong><\/p>\n<p>Jochen Engert, Daniel Krauss und Andr\u00e9 Schw\u00e4mmlein gr\u00fcndeten die heutige FlixMobility GmbH (M\u00fcnchen, Bayern) 2011 als \u201eGoBus\u201c \u2013 und bewiesen damit Weitsicht. Mit der Deregulierung des Fernbusmarktes 2013 nahm das Unternehmen Fahrt auf und ist mittlerweile Marktf\u00fchrer in Deutschland und anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern. Seit M\u00e4rz 2018 bietet das Unternehmen unter der Marke FlixTrain auch Bahnfahrten an. Der Gesamtumsatz der Gruppe betr\u00e4gt rund 500 Millionen Euro. Das Unternehmen besch\u00e4ftigt derzeit ein internationales Team von etwa 1.200 Mitarbeitern. Hinzu kommen etwa 7.000 Busfahrer, die bei den kooperierenden Partner-Busunternehmen angestellt sind. FlixMobility wird bei der Wahl zum \u201eWorld Entrepreneur Of The Year\u201c 2019 in Monaco Deutschland vertreten.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Ehrenpreis f\u00fcr au\u00dfergew\u00f6hnliches soziales Engagement<br \/>\nPreistr\u00e4ger: Alexander Brochier<\/strong><\/p>\n<p>Alexander Brochier, Gesellschafter der familiengefu\u0308hrten BROCHIER Gruppe, einem Komplettdienstleister f\u00fcr innovative Haus- und Geba\u0308udetechnik, stellte 1992 die Weichen f\u00fcr sein heutiges gesellschaftliches Engagement als er mit f\u00fcnf Millionen D-Mark eine Stiftung f\u00fcr benachteiligte Kinder gr\u00fcndete. Ausl\u00f6ser war ein Managementseminar, bei dem er eine Rede dar\u00fcber schreiben sollte, wie er nach seinem Ableben in Erinnerung bleiben m\u00f6chte. 1995 gr\u00fcndete Alexander Brochier in M\u00fcnchen das Haus des Stiftens. Es bietet spezielle Beratungs- und Serviceangebote rund um die Stiftungsarbeit. Die Bilanz kann sich sehen lassen: Das Haus des Stiftens betreut \u00fcber 1.400 Stiftungen mit einem Stiftungsverm\u00f6gen von 430 Millionen Euro. Mit der Unterst\u00fctzung des Haus des Stiftens wurden bis heute Mittel im Wert von \u00fcber 840 Millionen Euro f\u00fcr Projekte zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Ehrenpreis f\u00fcr Familienunternehmen<br \/>\nPreistr\u00e4ger: Jochen Stotmeister, Gerd Stotmeister<\/strong><\/p>\n<p>Mit dem Ehrenpreis werden Familien gew\u00fcrdigt, denen es gelungen ist, ihr Unternehmen erfolgreich zu bewahren, zu gestalten und an die n\u00e4chsten Generationen zu \u00fcbergeben. 2018 erhalten den Preis Jochen und Gerd Stotmeister von der Sto SE &amp; Co. KGaA (St\u00fchlingen, Baden-W\u00fcrttemberg). Die Erfolgsgeschichte begann 1936, als Wilhelm Stotmeister das \u00f6rtliche Kalkwerk \u00fcbernahm, bevor sein Sohn Fritz 1955 die Ispo-Putz KG gr\u00fcndete. Heute ist das Unternehmen einer der weltweit bekanntesten Hersteller f\u00fcr Geb\u00e4udebeschichtungen und Weltmarktf\u00fchrer f\u00fcr W\u00e4rmed\u00e4mm-Verbundsysteme. Sto besch\u00e4ftigte zum Jahresende 2017 \u00fcber 5.300 Mitarbeiter und setzte rund 1,28 Milliarden Euro um. Das Unternehmen ist auch heute noch im Besitz der Gr\u00fcnderfamilie Stotmeister, die die stimmberechtigten Stammaktien h\u00e4lt. Mit Jochen Stotmeister steht der Enkel von Wilhelm Stotmeister an der Spitze des Aufsichtsrats. Zuvor hatte er das Unternehmen als Vorstandsvorsitzender viele Jahre lang gelenkt \u2013 in enger Abstimmung mit seinem Bruder Gerd, der bis 2017 als Vorstand f\u00fcr die Technik zust\u00e4ndig war und nun Mitglied des Aufsichtsrats der STO Management SE ist.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"http:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/18-47_Gebrueder-Stotmeister_G-1.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-9140 size-medium\" src=\"http:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/18-47_Gebrueder-Stotmeister_G-1-300x236.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"236\" srcset=\"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/18-47_Gebrueder-Stotmeister_G-1-300x236.jpg 300w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/18-47_Gebrueder-Stotmeister_G-1-768x605.jpg 768w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/18-47_Gebrueder-Stotmeister_G-1-1024x807.jpg 1024w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/18-47_Gebrueder-Stotmeister_G-1-110x87.jpg 110w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/18-47_Gebrueder-Stotmeister_G-1-420x331.jpg 420w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/18-47_Gebrueder-Stotmeister_G-1-545x430.jpg 545w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/18-47_Gebrueder-Stotmeister_G-1.jpg 1795w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Gerd (links) und Jochen Stotmeister freuen sich<br \/>\n\u00fcber den Ehrenpreis f\u00fcr Familienunternehmen<br \/>\nbeim \u201eEntrepreneur of the Year 2018\u201c.<br \/>\nFoto: RedCarpetReports<\/p>\n<hr \/>\n<p>Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorbildliches Unternehmertum, Innovationskraft und ein hohes Ma\u00df an pers\u00f6nlichem Engagement sind die Kriterien f\u00fcr den Wirtschaftspreis \u201eEntrepreneur of the Year\u201c. \u00dcber den Ehrenpreis f\u00fcr Familienunternehmen durften sich in diesem Jahr Jochen und Gerd Stotmeister freuen.<\/p>\n<tbody>\n<tr>\n<td><!-- AddThis Button BEGIN --><\/p>\n<div class=\"addthis_toolbox addthis_default_style\">\n<div><a class=\"addthis_button_compact\" href=\"http:\/\/www.addthis.com\/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4bcef6844aa77bdd\">Share<\/a><span class=\"addthis_separator\">|<\/span><a class=\"addthis_button_facebook\"><\/a><a class=\"addthis_button_myspace\"><\/a><a class=\"addthis_button_google\"><\/a><a class=\"addthis_button_twitter\"><\/a><\/div>\n<\/div>\n<p><script src=\"http:\/\/s7.addthis.com\/js\/250\/addthis_widget.js#username=xa-4bcef6844aa77bdd\" type=\"text\/javascript\"><\/script><!-- AddThis Button END --><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":9140,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[15],"tags":[],"class_list":["post-9134","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-sto"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9134","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9134"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9134\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11819,"href":"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9134\/revisions\/11819"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9140"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9134"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9134"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9134"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}