{"id":4111,"date":"2016-04-11T12:54:02","date_gmt":"2016-04-11T12:54:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pr-nord.de\/newsroom\/?p=4111"},"modified":"2020-05-28T10:28:25","modified_gmt":"2020-05-28T08:28:25","slug":"sanieren-um-zu-vermieten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/sanieren-um-zu-vermieten\/","title":{"rendered":"Sanieren, um zu vermieten"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"520\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><u>Fallbeispiel: Sanierung in Salzgitter<\/u><\/p>\n<p><strong>Sanieren, um zu vermieten<\/strong><\/p>\n<p><strong>Viel ist zu lesen \u00fcber hohe Mieten und \u201eEdel-Sanierungen\u201c in den boomenden Zentren Deutschlands. \u00dcber die Aufgaben, die Wohnungsunternehmen in schrumpfenden St\u00e4dten zu bew\u00e4ltigen haben, ist dagegen nur wenig zu h\u00f6ren. Dort steht im Mittelpunkt, die Immobilien \u00fcberhaupt vermieten zu k\u00f6nnen und die Ma\u00dfnahmen \u2013 beispielsweise eine (energetische) Sanierung \u2013 sind weit weniger schlagzeilentr\u00e4chtig, obwohl sie den Mietern klare Vorteile bieten. In Salzgitter (Niedersachsen) hat die kommunale Wohnungsgesellschaft mehrere Stra\u00dfenz\u00fcge energetisch optimiert, um weiter attraktive Wohnungen anbieten zu k\u00f6nnen. Mit Erfolg: Die Geb\u00e4ude aus den 1950er\/1960er Jahren sind nicht nur energetisch auf aktuellem Stand, sie sehen auch wieder sch\u00f6n aus \u2013 und sind gut vermietet.<\/strong><\/p>\n<p>Unsanierte Wohnh\u00e4user aus der Aufbauphase der 1950er und 1960er Jahre bieten hohes Energie-Einsparpotenzial. Das Beispiel aus Salzgitter zeigt, wie dieses Potenzial genutzt werden kann: Hier wurden gro\u00dfe Geb\u00e4udeensembles zukunftsf\u00e4hig gemacht. Ziel war nicht nur der geringere Energiebedarf, sondern auch, die Vermietbarkeit in der Kreisstadt mit sinkender Einwohnerzahl nachhaltig sicherzustellen.<\/p>\n<p>Die Wohnbau Salzgitter GmbH betreut mehr als 5.100 Wohnungen, in denen fast 10.000 Menschen leben. Ein Gro\u00dfteil der Geb\u00e4ude stammt aus den 1960er Jahren. Die Modernisierung ist deshalb ein zentrales Anliegen der Wohnbau. Zu den mittlerweile sanierten Objekten geh\u00f6ren die Wohnh\u00e4user in der K\u00e4the-Kollwitz-Stra\u00dfe und in der Friedrich-Ebert-Stra\u00dfe. \u201eMan kann schon sagen, dass die Sanierung st\u00e4dtebauliche Bedeutung hatte, weil wir eine Seite eines fast kompletten Stra\u00dfenzuges modernisiert haben\u201c, erkl\u00e4rt Lutz Rohn von der Wohnungsgesellschaft. Allein in der Friedrich-Ebert-Stra\u00dfe investierte die Wohnbau 2013 rund 1,6 Millionen Euro in die Fassadenerneuerung und weitere 350.000 Euro in neue Fenster.<\/p>\n<p>106 Wohnungen in den vier- und f\u00fcnfgeschossigen H\u00e4usern erhielten eine neue Au\u00dfend\u00e4mmung. Das Ziel: Ein W\u00e4rmedurchgangskoeffizient 0,2 W\/m\u00b2K. Viele unged\u00e4mmte W\u00e4nde haben einen U-Wert zwischen 1,3 W\/m\u00b2K und 1,4 W\/m\u00b2K. Auf diesem Stand waren auch die Geb\u00e4ude in der Friedrich-Ebert-Stra\u00dfe, die Au\u00dfenw\u00e4nde bestanden aus beidseitig geputztem Mauerwerk. W\u00e4rmed\u00e4mm-Verbundsysteme (WDVS) mit Dicken zwischen vier und acht Zentimetern gab es nur an einigen Giebeln. Zum Vergleich: Energieeffizienzh\u00e4user m\u00fcssen 0,24 W\/m\u00b2K erreichen, Passivh\u00e4user sogar 0,15 W\/m\u00b2K.<\/p>\n<p><strong>Es \u201ezieht\u201c nicht mehr<\/strong><\/p>\n<p>Zug entsteht vor allem durch eine unged\u00e4mmte Wand: An kalten Tagen liegt die Temperatur an der Innenseite der Au\u00dfenwand unter der Raumtemperatur, daher k\u00fchlt die Raumluft an dieser Wandseite ab. Die kalte Luft \u201ef\u00e4llt nach unten\u201c, Zirkulation entsteht. Bewohner sp\u00fcren diese Luftbewegung als \u201eZug\u201c. Fassadend\u00e4mmung sorgt daf\u00fcr, dass sich die innere Seite der Au\u00dfenwand auch bei Minusgraden drau\u00dfen kaum abk\u00fchlt. Die Zirkulation unterbleibt. Durch die D\u00e4mmung sinken au\u00dferdem die W\u00e4rmeverluste \u00fcber die Wand nach au\u00dfen, die W\u00e4rme bleibt im Raum und die Bewohner m\u00fcssen weniger heizen.<\/p>\n<p>Als W\u00e4rmed\u00e4mm-Verbundsystem hat die Wohnbau Salzgitter in beiden Stra\u00dfen 14 Zentimeter dicke D\u00e4mmplatten aus Polystyrol (W\u00e4rmeleitf\u00e4higkeit von 0,032 W\/mK) verbaut. Bei den ohnehin recht engen Balkonen griff sie auf d\u00fcnnere Phenolharzplatten mit einer W\u00e4rmeleitf\u00e4higkeit (WLG) von 0,022 W\/mK zur\u00fcck. Dadurch gen\u00fcgte eine vergleichsweise d\u00fcnnere D\u00e4mmschicht. Die obersten begehbaren Geschossdecken erhielten ebenfalls eine D\u00e4mmung: 14 Zentimeter dicke Polystyrolplatten (WLG 035) und eine 19 Millimeter dicke Spanplatte als begehbaren Belag. Insgesamt verbesserte sich die Energiekennzahl der Geb\u00e4ude von 185 auf 135 kWh\/m\u00b2a. \u201eDer betriebswirtschaftliche Sinn solcher Ma\u00dfnahmen liegt vor allem in der Sicherung der Vermietbarkeit der Best\u00e4nde\u201c, erkl\u00e4rt Rohn.<\/p>\n<p><strong>Doppelte W\u00e4rmed\u00e4mmung, dreifache Verglasung<\/strong><\/p>\n<p>An einigen Giebeln gab es bereits W\u00e4rmed\u00e4mm-Verbundsysteme. Diese wurden entweder entfernt oder aufgedoppelt. Dabei wird die bestehende mit der neuen D\u00e4mmung verklebt und zur Sicherheit zus\u00e4tzlich bis auf den tragenden Untergrund durchged\u00fcbelt. Dieses Vorgehen spart Ressourcen, die Zeit f\u00fcr den Abriss der alten D\u00e4mmung und die Entsorgung. Neue Kunststofffenster mit Dreifachverglasung (U-Wert 0,95 W\/m\u00b2K) ersetzen in der Friedrich-Ebert-Stra\u00dfe zudem die alten, doppelverglasten Fenster. Der Austausch wurde allerdings nicht nur aus energetischen, sondern auch aus strategischen Gr\u00fcnden vorgenommen. \u201eFenstererneuerung findet haupts\u00e4chlich statt, weil es f\u00fcr Fenster, die 30 Jahre und \u00e4lter sind, irgendwann keine Beschl\u00e4ge mehr gibt\u201c, sagt Rohn.<\/p>\n<p><strong>Barrieren: abgebaut<\/strong><\/p>\n<p>Die Sanierung besa\u00df eine weitere Facette: Barrierefreiheit. An den H\u00e4usern in der Friedrich-Ebert-Stra\u00dfe 23 und 25 entfernten die Bauarbeiter dazu die Balkone der Erdgeschosswohnungen und hoben das Gel\u00e4ndeniveau an. Es entstanden Terrassen, die \u00fcber Rampen erschlossen werden. Dieses Beispiel d\u00fcrfte Schule machen, denn bereits heute sind bei der Wohnbau 40 Prozent der Mieter 60 Jahre und \u00e4lter. Das Unternehmen rechnet damit, dass ihr Anteil in den kommenden Jahren deutlich zulegen wird. Damit d\u00fcrfte auch die Nachfrage nach barrierefreiem Wohnraum weiter steigen.<\/p>\n<hr noshade=\"noshade\" size=\"1\" \/>\n<p><strong>Bautafel<\/strong><br \/>\nSanierung Mehrfamilienwohnh\u00e4user Salzgitter<\/p>\n<p><strong>Standort<\/strong><br \/>\nSalzgitter, Friedrich-Ebert-Stra\u00dfe \/ K\u00e4the-Kollwitz-Stra\u00dfe<br \/>\n<strong>Auftraggeber<\/strong><br \/>\nWohnungsbaugesellschaft mbH Salzgitter<br \/>\n<strong>Fassadend\u00e4mmsystem<\/strong><br \/>\nStoTherm Vario, teilweise als Aufdoppelung des bestehenden WDV-Systems<br \/>\n<strong>Farbgestaltung<\/strong><br \/>\nStoDesign<br \/>\n<strong>Fachhandwerker<\/strong><br \/>\nmaltec Johannes Temps GmbH, Neustadt a.R.<br \/>\n<strong>Habekost GmbH, Hildesheim<\/strong><br \/>\nGustav Borrmann GmbH &amp; Co. KG, Braunschweig<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr noshade=\"noshade\" size=\"1\" \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"520\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"370\" height=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/16-15-45_Salzgitter_1_G.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-12603\" src=\"http:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/16-15-45_Salzgitter_1_G-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/16-15-45_Salzgitter_1_G-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/16-15-45_Salzgitter_1_G-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/16-15-45_Salzgitter_1_G-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/16-15-45_Salzgitter_1_G-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/16-15-45_Salzgitter_1_G-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/16-15-45_Salzgitter_1_G-110x83.jpg 110w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/16-15-45_Salzgitter_1_G-420x315.jpg 420w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/16-15-45_Salzgitter_1_G-573x430.jpg 573w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<td colspan=\"3\" valign=\"top\" height=\"21\">Zeitgem\u00e4\u00df sanierte Wohnbauten aus den 1950er\/1960er Jahren sparen Energie, sehen gut aus \u2013 und werden nachgefragt.<\/p>\n<p>Foto: Michael Meschede, Kaufungen \/ Sto SE &amp; Co. KGaA<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"370\" height=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/16-15-45_Salzgitter_2_G.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-12604\" src=\"http:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/16-15-45_Salzgitter_2_G-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/16-15-45_Salzgitter_2_G-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/16-15-45_Salzgitter_2_G-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/16-15-45_Salzgitter_2_G-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/16-15-45_Salzgitter_2_G-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/16-15-45_Salzgitter_2_G-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/16-15-45_Salzgitter_2_G-110x83.jpg 110w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/16-15-45_Salzgitter_2_G-420x315.jpg 420w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/16-15-45_Salzgitter_2_G-573x430.jpg 573w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<td colspan=\"3\" valign=\"top\" height=\"21\">Die Wohnbau Salzgitter GmbH hat gro\u00dfe Teile ihres Bestandes durch gezielte energetische Sanierung zukunftsf\u00e4hig gemacht.<\/p>\n<p>Foto: Michael Meschede, Kaufungen \/ Sto SE &amp; Co. KGaA<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"370\" height=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/16-15-45_Salzgitter_3_G.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-12605\" src=\"http:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/16-15-45_Salzgitter_3_G-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/16-15-45_Salzgitter_3_G-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/16-15-45_Salzgitter_3_G-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/16-15-45_Salzgitter_3_G-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/16-15-45_Salzgitter_3_G-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/16-15-45_Salzgitter_3_G-83x110.jpg 83w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/16-15-45_Salzgitter_3_G-315x420.jpg 315w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/16-15-45_Salzgitter_3_G-323x430.jpg 323w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/16-15-45_Salzgitter_3_G.jpg 1772w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<td colspan=\"3\" valign=\"top\" height=\"21\">Die Bev\u00f6lkerung in Salzgitter schrumpft: 1974 lebten dort mehr als 121.000 Menschen. Heute z\u00e4hlt die Stadt nur noch rund 98.000 Einwohner. 2030 sollen es weniger als 85.000 sein \u2013 f\u00fcr Wohnungsgesellschaften ergeben sich daraus v\u00f6llig andere Aufgaben als in den \u201eBoomtowns\u201c.<\/p>\n<p>Foto: Michael Meschede, Kaufungen \/ Sto SE &amp; Co. KGaA<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"370\" height=\"25\">&nbsp;<\/td>\n<td colspan=\"3\" valign=\"top\" height=\"21\">Investitionen in den Bestand stellen die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Wohnungen sicher.<\/p>\n<p>Foto: Michael Meschede, Kaufungen \/ Sto SE &amp; Co. KGaA<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<hr noshade=\"noshade\" size=\"1\" \/>\n<p>Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fallbeispiel: Sanierung in Salzgitter Sanieren, um zu vermieten Viel ist zu lesen \u00fcber hohe Mieten und \u201eEdel-Sanierungen\u201c in den boomenden Zentren Deutschlands. \u00dcber die Aufgaben, die Wohnungsunternehmen in schrumpfenden St\u00e4dten zu bew\u00e4ltigen haben, ist dagegen nur wenig zu h\u00f6ren. 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