{"id":3921,"date":"2016-01-07T14:15:49","date_gmt":"2016-01-07T14:15:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pr-nord.de\/newsroom\/?p=3921"},"modified":"2020-05-28T10:56:56","modified_gmt":"2020-05-28T08:56:56","slug":"schutz-der-bausubstanz-mit-tiefenhydrophobierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/schutz-der-bausubstanz-mit-tiefenhydrophobierung\/","title":{"rendered":"Schutz der Bausubstanz mit Tiefenhydrophobierung"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"520\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><u>Betonbauwerke sichern, Werte erhalten<\/u><\/p>\n<p><strong>Schutz der Bausubstanz mit Tiefenhydrophobierung<\/strong><\/p>\n<p>Stahlbeton ist alles andere als dauerhaft. Die aktuellen Zahlen von Bausch\u00e4den und der dadurch zunehmende Instandsetzungsbedarf zeigen dies deutlich. Expositionen wie Witterung, Temperaturschwankungen oder aggressive Schadstoffe reduzieren die Dauerhaftigkeit von Betonbauwerken. In den Beton eindringendes Wasser verursacht Sch\u00e4den, die sich sowohl auf die Standsicherheit und Funktionalit\u00e4t als auch auf die Optik des Bauwerkes auswirken. Durch pr\u00e4ventive Ma\u00dfnahmen k\u00f6nnen Stahlbetonbauwerke dauerhaft gesch\u00fctzt werden.<\/p>\n<p><strong>Wie gelangen Wasser und Schadstoffe in den Beton?<\/strong><\/p>\n<p>Viele Schadenmechanismen, so auch die chloridinduzierte Bewehrungskorrosion, sind mit dem Transport von Wasser in die Betonrandzone verbunden. Doch wie gelangt das Wasser dort hin? Zementgebundene Werkstoffe verf\u00fcgen \u00fcber ein Porensystem, welches als Transportweg f\u00fcr Wasser sowie Tausalzl\u00f6sungen in die Betonrandzone dient. Die Betonrandzone besitzt dabei im Vergleich zum Kernbeton eine h\u00f6here Kapillarporosit\u00e4t und somit eine h\u00f6here Wasserdurchl\u00e4ssigkeit. Das Wasser dient als Transportmedium f\u00fcr wasserl\u00f6sliche Schadstoffe, z.B. f\u00fcr Chloride aus Tausalzen.<\/p>\n<p><strong>Wie kann man das Eindringen von Schadstoffen und Wasser verhindern?<\/strong><\/p>\n<p>Die Tiefenhydrophobierung stellt eine leistungsf\u00e4hige Schutzma\u00dfnahme gegen das Eindringen von Wasser und in Wasser gel\u00f6sten Schadstoffen dar. Im Vergleich zur Hydrophobierung, welche nur an der Oberfl\u00e4che wirkt, dringt die Tiefenhydrophobierung mehrere Millimeter tief in die Betonrandzone ein. Das kapillare Saugverm\u00f6gen der por\u00f6sen Betonrandzone wird \u201eausgeschaltet\u201c.<\/p>\n<p>Hierbei kommen hochviskose, nicht w\u00e4ssrige Systeme zum Einsatz, welche auf Silanen basieren. Diese Silane werden nach der Applikation durch kapillares Saugen in die Betonrandzone transportiert. W\u00e4hrend des Transports reagieren diese mit dem an den Poreninnenw\u00e4nden kondensierten Wasser. In einem weiteren Reaktionsschritt vernetzen sich die so entstandenen Silanole untereinander und mit der Porenwand zu Polysiloxanen. Diese Polysiloxane bilden eine hydrophobe, chemisch mit dem Zementstein verbundene Schicht.<\/p>\n<p><strong>StoCryl HG 200 bietet zuverl\u00e4ssig dauerhaften Schutz<\/strong><\/p>\n<p>Mit dem Ziel eine deutliche Steigerung der Leistungsf\u00e4higkeit und Dauerhaftigkeit konventioneller hydrophobierender Impr\u00e4gnierungen zu erreichen, entwickelte StoCretec die Tiefenhydrophobierung StoCryl HG 200. \u201eF\u00fcr unsere Tiefenhydrophobierung verwenden wir ein langkettiges Silan, welches sehr langsam seine Oberfl\u00e4chenspannung ver\u00e4ndert und dadurch eine lange Eindringdauer hat.\u201c, erkl\u00e4rt Ing. Hagen Lehmann, zust\u00e4ndiger Produktmanager von StoCretec.<\/p>\n<p>StoCryl HG 200 ist kein fl\u00fcssiges Produkt bzw. keine Creme, sondern ein Gel. \u201eDieses Gel ist so standfest, dass circa 1 Liter Material \u00fcber mehrere Stunden an der Oberfl\u00e4che zur Verf\u00fcgung steht. Das gro\u00dfe Wirkstoffdepot erm\u00f6glicht es, die lange Eindringdauer von StoCryl HG 200 optimal auszunutzen und diese enorm hohe, wirksame Eindringtiefe von ca. 6 mm bei einer normal saugenden Betonoberfl\u00e4che zu erreichen.\u201c, so Lehmann. An den standardisierten Betongrundk\u00f6rpern f\u00fcr die Erstpr\u00fcfung nach EN 1504-2 wurden Eindringtiefen von deutlich \u00fcber 20 mm ermittelt.<\/p>\n<p>Trotz der gro\u00dfen Eindringtiefe bleibt die Betonrandzone wasserdampfdurchl\u00e4ssig. Die Trocknungsgeschwindigkeit eines mit StoCryl HG 200 tiefenhydrophobierten Betons erreicht mehr als 90 Prozent der Trocknungsgeschwindigkeit unbehandelter Referenzbetone.<\/p>\n<p><strong>Langzeituntersuchungen best\u00e4tigen Wirksamkeit und Dauerhaftigkeit<\/strong><\/p>\n<p>Um die dauerhafte Wirksamkeit der Tiefenhydrophobierung zu best\u00e4tigen, wurden von StoCretec Langzeituntersuchungen an mit StoCryl HG 200 tiefenhydrophobierten Stahlbetonbr\u00fccken beauftragt. Fazit der Untersuchungen war, dass nach f\u00fcnf Jahren keinerlei Ver\u00e4nderungen stattfanden. Wirkstoffgehalt und -verteilung waren unterver\u00e4ndert. Trotz der starken Tausalzbelastung im Spr\u00fch- und Spritzwasserbereich einer stark befahrenen Bundesstra\u00dfe konnte kein erh\u00f6hter Chloridgehalt im Beton festgestellt werden. Die Karbonatisierungstiefe lag deutlich unter den bei dieser Exposition und Betong\u00fcte zu erwartenden Werten. Die Ergebnisse der Langzeituntersuchungen untermauern die Wirksamkeit und die Dauerhaftigkeit der Tiefenhydrophobierung als pr\u00e4ventive Schutzma\u00dfnahme f\u00fcr Betonbauwerke.<\/p>\n<hr noshade=\"noshade\" size=\"1\" \/>\n<table border=\"0\" width=\"520\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"370\" height=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/16-01_Tiefenhydro_1_12929_G.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-12659\" src=\"http:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/16-01_Tiefenhydro_1_12929_G-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/16-01_Tiefenhydro_1_12929_G-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/16-01_Tiefenhydro_1_12929_G-1024x682.jpg 1024w, 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href=\"http:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/16-01-Tiefenhydro_2_14301_G.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-12660\" src=\"http:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/16-01-Tiefenhydro_2_14301_G-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/16-01-Tiefenhydro_2_14301_G-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/16-01-Tiefenhydro_2_14301_G-683x1024.jpg 683w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/16-01-Tiefenhydro_2_14301_G-768x1152.jpg 768w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/16-01-Tiefenhydro_2_14301_G-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/16-01-Tiefenhydro_2_14301_G-1366x2048.jpg 1366w, 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noshade=\"noshade\" size=\"1\" \/>\n<p>Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Betonbauwerke sichern, Werte erhalten Schutz der Bausubstanz mit Tiefenhydrophobierung Stahlbeton ist alles andere als dauerhaft. 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