{"id":3780,"date":"2015-10-14T12:57:15","date_gmt":"2015-10-14T12:57:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pr-nord.de\/newsroom\/?p=3780"},"modified":"2020-05-28T14:40:28","modified_gmt":"2020-05-28T12:40:28","slug":"herausforderungen-an-der-gebaeudehuelle-gemeinsam-bewaeltigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/herausforderungen-an-der-gebaeudehuelle-gemeinsam-bewaeltigen\/","title":{"rendered":"Herausforderungen an der Geb\u00e4udeh\u00fclle gemeinsam bew\u00e4ltigen"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"520\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><u> Sto-Architektenfortbildung in Dresden<\/u><\/p>\n<p><strong>Herausforderungen an der Geb\u00e4udeh\u00fclle gemeinsam bew\u00e4ltigen<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00c4sthetik, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz sind nur einige der komplexen Aufgabenstellungen, denen sich Architekten heute stellen m\u00fcssen. Als innovativer Projektpartner widmet sich Sto kontinuierlich in Fortbildungsveranstaltungen diesen Themen, f\u00f6rdert den praxisnahen Dialog und zeigt zukunftsf\u00e4hige Probleml\u00f6sungen auf. Am 23. September 2015 nutzten rund 80 Fachleute in Dresden die M\u00f6glichkeit, sich \u00fcber Neuheiten und ungew\u00f6hnliche Ans\u00e4tze bei vorgeh\u00e4ngten hinterl\u00fcfteten Fassaden (VHF), nahezu w\u00e4rmebr\u00fcckenfreien Unterkonstruktionen und Photovoltaik an der Fassade zu informieren. Positive Resonanz fand der Erfahrungsaustausch mit qualifizierten Fassadenbauern zur Optimierung der Prozesskette. <\/strong><\/p>\n<p>Peter Appenzeller wei\u00df, Architektur pr\u00e4gt unsere St\u00e4dte und unsere Wahrnehmung. Der Leiter StoDesign Deutschland verfolgt und analysiert globale Trends und berichtete dazu: \u201eEs geht immer um die individuelle Fassade \u2013 sie ist aber \u2018leiser\u2019 und subtiler in der Ausf\u00fchrung geworden. Nach Jahren in Bunt und Glatt finden wir heute zunehmend Gestaltungen in Wei\u00df, Grau und Schwarz sowie mit freihandwerklicher Strukturierung. Es wird mit Applikationen, metallischen Effekten, Naturstein mit individuellen Oberfl\u00e4chen oder intelligenten Formaten gearbeitet. Auffallend sind homogene \u00dcberg\u00e4nge in geneigte Fl\u00e4chen sowie der Einsatz von Klinkerriemchen \u2013 selbst in Bayern. Das System der VHF bietet hierf\u00fcr viele gestalterische M\u00f6glichkeiten, immer verbunden mit hoher Funktionalit\u00e4t und technischer Sicherheit.\u201c<\/p>\n<p>Basierend auf diesem Know-how und getreu dem Leitbild \u201eBewusst bauen\u201c entwickelte Sto das Produktsortiment in diesem Bereich kontinuierlich weiter. Das Unternehmen steht Architekten und Planern bei der individuellen und technisch zuverl\u00e4ssigen Projektrealisierung partnerschaftlich zur Seite. Patrick Ziegler-Herboldt, Bereichsleiter Fassadenunterkonstruktion, konkretisierte das Sto-Komplettsystem f\u00fcr VHF beispielhaft durch Ausf\u00fchrungen zu nahezu w\u00e4rmebr\u00fcckenfreien Unterkonstruktionen \u2013 sogar mit Passivhauszertifikat. Wichtig hierbei sind punktf\u00f6rmige Wandhalter aus Edelstahl. Diese besitzen eine 11- bis 13-mal geringere W\u00e4rmeleitf\u00e4higkeit als Aluminium und zeigen im thermografischen Vergleich kaum sichtbare W\u00e4rmeverluste.<\/p>\n<p><strong>Unterkonstruktion und Gesamtenergiebedarf<\/strong><\/p>\n<p>Professor Dr.-Ing. Ulrich M\u00f6ller vom Institut f\u00fcr Hochbau, Baukonstruktion und Bauphysik der HTWK Leipzig griff dies in seinem Vortrag auf. Er pr\u00e4sentierte Ergebnisse einer Untersuchung zum Einfluss der Unterkonstruktion auf den Gesamtenergiebedarf von Geb\u00e4uden. Zusammenfassend stellte er fest: \u201eDie steigenden energetischen Anforderungen ab 2016 und dar\u00fcber hinaus stellen h\u00f6here Anforderungen an die Unterkonstruktion. Aluminium ist dann nur noch bedingt nutzbar und ein Ausgleich durch Erh\u00f6hung der D\u00e4mmstoffdicke nicht sinnvoll.\u201c Mit dem System der VHF und der energieoptimierten Unterkonstruktion lassen sich die Vorgaben der EnEV 2016 sicher erreichen. Eine effektive Unterkonstruktion muss neben dem W\u00e4rmeschutz auch ein Optimum an Statik, Brandschutz und Wirtschaftlichkeit bieten.<\/p>\n<p><strong>Nachhaltige Referenzobjekte mit VHF realisiert<\/strong><\/p>\n<p>Die Pr\u00e4sentation von Referenzobjekten bildete den H\u00f6hepunkt der Fortbildungsveranstaltung. Daniel Kurzke von der Fassadenbaufirma Dach Schneider GmbH, Umpferstedt; informierte \u00fcber die neue Propsteikirche St. Trinitatis von Schulz und Schulz Architekten in Leipzig. Dieser streng geometrische Kirchenneubau ist der gr\u00f6\u00dfte in Ostdeutschland seit der politischen Wende und wurde am 9. Mai 2015 geweiht. Hier kam das VHF-System StoVentec ARTline mit Rochlitzer Porphyr zum Einsatz \u2013 am markanten und 50 Meter hohen Kirchturm des Sakralbaus sogar kombiniert mit gro\u00dffl\u00e4chigen Photovoltaik-Panels. Rochlitzer Porphyr ist ein in Leipzig traditionell h\u00e4ufig verwendeter Naturstein, der in Sachsen abgebaut wird. Die Modernisierung und der Umbau des Walther-Hempel-Baus der Technischen Universit\u00e4t in Dresden erfolgte durch das B\u00fcro AWB Architekten, Dresden. Es realisierte f\u00fcr den Freistaat Sachsen B\u00fcro- und Seminarr\u00e4ume sowie hochwertige Laboreinrichtungen, die der chemischen Forschung und Lehre optimale Rahmenbedingungen bieten. Die Fassadensanierung des Pilotprojektes f\u00fcr geb\u00e4udeintegrierte Photovoltaik wurde mit dem VHF-System StoVentec G mit 524 auf Tr\u00e4gerplatten aufgeklebten schwarzen Glas-Modulen realisiert, kombiniert mit dem VHF-System StoVentec ARTline mit Photovoltaik-Panels. Christian W\u00fcnnig vom B\u00fcro AWB Architekten, Dresden; berichtete in dem Zusammenhang \u00fcber die besonderen Herausforderungen aufgrund der schwarzen Glas-Module. Diese h\u00e4tten zu Temperaturen von \u00fcber 80 Grad Celsius im Hinterl\u00fcftungsraum gef\u00fchrt, w\u00e4ren nicht Fassadenschnitt, Fugenanteile, Hinterl\u00fcftungsspalt und D\u00e4mmung optimiert worden. Abzuwarten bleibt, welchen Beitrag die Module in der Fassade auf die Energieertr\u00e4ge haben werden.<\/p>\n<p>Als gro\u00dfe Teamleistung erlebten J\u00fcrgen Pietsch von Hentschke Bau GmbH; Bautzen; und Ulrich Schneider von der Fassadenbau Gramon GmbH, Torgau; die Realisierung des HumboldtHafenEins von KSP J\u00fcrgen Engel Architekten in Berlin. F\u00fcr die dreidimensionale Fassade des \u00f6kologischen Vorzeigeb\u00fcrogeb\u00e4udes von Berlin wurden bis zu 1,50 Meter breite und 320 Kilogramm schwere Glasfaserbetonelemente gefertigt. Ein vierk\u00f6pfiges Team montierte diese dann millimetergenau mittels Kran und Hebeb\u00fchne auf die ma\u00dfgefertigte Unterkonstruktion von Sto. Neben allen untersuchten und zertifizierten Materialien unterst\u00fctzt auch die Geometrie des Objektes den Ansatz des nachhaltigen Bauens. Der schlanke, m\u00e4anderf\u00f6rmige Geb\u00e4udek\u00f6rper f\u00f6rdert zusammen mit der wei\u00dfen VHF-Betonfassade die Tageslichtnutzung. Im Juli 2015 er\u00f6ffnet, war HumboldtHafenEins bereits von der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr nachhaltiges Bauen mit DGNBGold vorzertifiziert worden.<\/p>\n<p>\u201eDie partnerschaftliche Zusammenarbeit bei den pr\u00e4sentierten Referenzobjekten und die intensiv gef\u00fchrten Diskussionen zeigen uns: VHF mit w\u00e4rmebr\u00fcckenoptimierter Unterkonstruktion und kombiniert mit den vielf\u00e4ltigen M\u00f6glichkeiten des StoVentec-Fassadensystems ist eine zeitgem\u00e4\u00dfe Antwort auf die komplexer gewordenen Anforderungen an das Bauen. F\u00fcr die sichere Realisierung bedarf es qualifizierter und verl\u00e4sslicher Prozesspartner\u201c, res\u00fcmiert Frank Be\u00dfler, Verkaufsleiter der Sto-Vertriebsregion Mitte und Veranstalter. Deshalb wird es 2016 eine Fortsetzung der Veranstaltung geben.<\/p>\n<hr noshade=\"noshade\" size=\"1\" \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"520\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"370\" height=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_humboldthafeneins_G.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-12687\" src=\"http:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_humboldthafeneins_G-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_humboldthafeneins_G-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_humboldthafeneins_G-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_humboldthafeneins_G-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_humboldthafeneins_G-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_humboldthafeneins_G-110x73.jpg 110w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_humboldthafeneins_G-420x280.jpg 420w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_humboldthafeneins_G-645x430.jpg 645w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_humboldthafeneins_G.jpg 1795w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<td width=\"10\"><\/td>\n<td colspan=\"3\" height=\"21\">Dreidimensional und wei\u00df: die mit rund 6.000 Glasfaserbetonelementen auf eine ma\u00dfgefertigte Unterkonstruktion von Sto als VHF ausgef\u00fchrte Fassade des nachhaltigen B\u00fcrogeb\u00e4udes HumboldtHafenEins in Berlin.<\/p>\n<p>Foto: Hentschke Bau<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"370\" height=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_propsteikirche_G.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-12688\" src=\"http:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_propsteikirche_G-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_propsteikirche_G-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_propsteikirche_G-683x1024.jpg 683w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_propsteikirche_G-768x1152.jpg 768w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_propsteikirche_G-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_propsteikirche_G-73x110.jpg 73w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_propsteikirche_G-280x420.jpg 280w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_propsteikirche_G-287x430.jpg 287w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_propsteikirche_G.jpg 1205w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<td><\/td>\n<td colspan=\"3\" height=\"21\">Schlicht und streng geometrisch: die neue Propsteikirche St. Trinitatis in Leipzig, ausgef\u00fchrt mit dem VHF-System StoVentec ARTline mit Rochlitzer Porphyr \u2013 am markanten Kirchturm in Kombination mit Photovoltaik-Panels.<\/p>\n<p>Foto: Sto SE &amp; Co. KGaA<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"370\" height=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_walterhempelbau_aussen_G.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-12689\" src=\"http:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_walterhempelbau_aussen_G-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_walterhempelbau_aussen_G-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_walterhempelbau_aussen_G-1024x767.jpg 1024w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_walterhempelbau_aussen_G-768x575.jpg 768w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_walterhempelbau_aussen_G-1536x1150.jpg 1536w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_walterhempelbau_aussen_G-2048x1534.jpg 2048w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_walterhempelbau_aussen_G-110x82.jpg 110w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_walterhempelbau_aussen_G-420x315.jpg 420w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_walterhempelbau_aussen_G-574x430.jpg 574w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<td width=\"10\"><\/td>\n<td colspan=\"3\" height=\"21\">Die Fassadensanierung des Pilotprojektes f\u00fcr geb\u00e4udeintegrierte Photovoltaik wurde mit dem VHF-System StoVentec G mit 524 auf Tr\u00e4gerplatten aufgeklebten schwarzen Glas-Modulen realisiert, kombiniert mit dem VHF-System StoVentec ARTline mit Photovoltaik-Panels.<\/p>\n<p>Foto: Sto SE &amp; Co. KGaA<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"370\" height=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_walterhempelbau_innen_G.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-12690\" src=\"http:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_walterhempelbau_innen_G-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_walterhempelbau_innen_G-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_walterhempelbau_innen_G-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_walterhempelbau_innen_G-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_walterhempelbau_innen_G-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_walterhempelbau_innen_G-110x82.jpg 110w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_walterhempelbau_innen_G-420x315.jpg 420w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_walterhempelbau_innen_G-573x430.jpg 573w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_walterhempelbau_innen_G.jpg 1795w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<td width=\"10\"><\/td>\n<td colspan=\"3\" height=\"21\">Modernisiert und modellhaft: der Walter-Hempel-Bau der TU Dresden. Architekt Christian W\u00fcnnig informierte \u00fcber die Fassadensanierung mit dem VHF-System StoVentec G mit 524 auf Tr\u00e4gerplatten aufgeklebten schwarzen Glas-Modulen, kombiniert mit dem VHF-System StoVentec ARTline mit Photovoltaik-Panels.<\/p>\n<p>Foto: Sto SE &amp; Co. KgaA<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"370\" height=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_referenten_G.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-12691\" src=\"http:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_referenten_G-300x222.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"222\" srcset=\"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_referenten_G-300x222.jpg 300w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_referenten_G-1024x759.jpg 1024w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_referenten_G-768x569.jpg 768w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_referenten_G-1536x1138.jpg 1536w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_referenten_G-110x82.jpg 110w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_referenten_G-420x311.jpg 420w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_referenten_G-580x430.jpg 580w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/15-41_referenten_G.jpg 1795w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<td width=\"10\"><\/td>\n<td colspan=\"3\" height=\"21\">Die Referenten (v. r. n. l.): Frank Be\u00dfler, Veranstalter und Verkaufsleiter Vertriebsregion Mitte der Sto SE &amp; Co. KGaA; Patrick Ziegler-Herboldt, Architekt und Bereichsleiter Fassadenunterkonstruktion der Verotec; Professor Dr.-Ing. Ulrich M\u00f6ller, Institut f\u00fcr Hochbau, Baukonstruktion und Bauphysik der HTWK Leipzig; Christian W\u00fcnnig, AWB Architekten, Dresden; Ulrich Schneider, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Gramon GmbH,Torgau; Stefan H\u00f6rnig, Werkleiter Hentschke Bau GmbH, Bautzen, Daniel Kurzke, Projektleiter Dachschneider Weimar GmbH, Umpferstedt, und J\u00fcrgen Pietsch, Kalkulator Hentschke Bau GmbH, Bautzen.<\/p>\n<p>Foto: Sto SE &amp; Co. KgaA<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<hr noshade=\"noshade\" size=\"1\" \/>\n<p>Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sto-Architektenfortbildung in Dresden Herausforderungen an der Geb\u00e4udeh\u00fclle gemeinsam bew\u00e4ltigen \u00c4sthetik, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz sind nur einige der komplexen Aufgabenstellungen, denen sich Architekten heute stellen m\u00fcssen. Als innovativer Projektpartner widmet sich Sto kontinuierlich in Fortbildungsveranstaltungen diesen Themen, f\u00f6rdert den praxisnahen Dialog und zeigt zukunftsf\u00e4hige Probleml\u00f6sungen auf. Am 23. 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