{"id":3173,"date":"2015-01-19T08:00:40","date_gmt":"2015-01-19T08:00:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pr-nord.de\/newsroom\/?p=3173"},"modified":"2020-05-28T15:44:17","modified_gmt":"2020-05-28T13:44:17","slug":"koerper-leisten-tafeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/koerper-leisten-tafeln\/","title":{"rendered":"K\u00f6rper, Leisten, Tafeln"},"content":{"rendered":"<p><u>Plastische Fassadenelemente aus Verolith<\/u><\/p>\n<p><strong>Moderne Fassadenelemente, digital gestaltet, erm\u00f6glichen einen neue \u2013 dreidimensionale \u2013 Gestaltung: Sto zeigte zur BAU, wie Fassaden mit plastischen Elementen, gefertigt aus dem Werkstoff Verolith, eine eigenst\u00e4ndige Bedeutung transportieren k\u00f6nnen. Als Grundelemente stehen K\u00f6rper, Leisten und Tafeln zur Verf\u00fcgung. <\/strong><\/p>\n<p>Im Gegensatz zum Zierrat tr\u00e4gt das modern verstandene Ornament eine Bedeutung: Es vermittelt eine poetische Botschaft oder eine erkl\u00e4rende, eine historische oder eine symbolische; aber es wird sich nicht im blo\u00dfen Dekor ersch\u00f6pfen. Es ist Ausdruck individueller architektonischer Gestaltung und ist als Produkt einer digitalen Prozesskette entweder von serieller Pr\u00e4zision oder von Einzigartigkeit gepr\u00e4gt. Auf der Basis des mineralischen Werkstoffs Verolith etablieren moderne Fassadenelemente eine zeitgem\u00e4\u00dfe Ikonographie der Fassade.<\/p>\n<p>Seit dem Neolithikum haben Menschen ihre Behausungen verziert und geschm\u00fcckt. Ab der klassischen Moderne entsprach die radikale \u00dcberh\u00f6hung der funktionalen Struktur einer \u00e4sthetischen Haltung, in deren Zentrum der Wille zur Abgrenzung vom \u00e4lteren Formenkanon stand. Heutiges Bauen wird durch beide Traditionen gepr\u00e4gt und geht doch v\u00f6llig neue Wege. Die Auseinandersetzung mit dem zeitgem\u00e4\u00dfen Relief, der Umgang mit dem modernen Ornament f\u00fchren eben nicht zur\u00fcck zum Zierrat des 19. Jahrhunderts. Das moderne Ornament grenzt sich klar vom Dekor ab: Es bildet gemeinsam mit der Kubatur ein Narrativ. Es f\u00fcgt der Zeichenhaftigkeit moderner Architektur eine neue semiotische Bedeutungsebene hinzu; vergleichbar der erz\u00e4hlerischen Funktion einer mittelalterlichen Kathedralfassade.<\/p>\n<p>Nicht zuletzt die Sorge, die notwendigen Anforderungen an die bauliche Energieeffizienz k\u00f6nnten \u2013 unsensibel gehandhabt \u2013 vor allem im Bereich der Bestandssanierung einer wachsenden Uniformit\u00e4t unserer St\u00e4dte Vorschub leisten, bescherte dem Thema ein gesteigertes Interesse. Doch jenseits der Aufgaben des Denkmalschutzes geht es nicht um einen R\u00fcckgriff auf die Formensprache der Vormoderne, vielmehr gilt es, Gesimse, Bossenwerke und Pfeiler neu zu interpretieren. Einmaligkeit, Individualit\u00e4t und Diversit\u00e4t, die einst das Ergebnis handwerklicher Pr\u00e4zision im Umgang mit dem Ornament waren, k\u00f6nnen heute im Rahmen computergesteuerter Entwurfsprozesse in eine industrielle Fertigung integriert werden. Individuelle Entw\u00fcrfe werden in Algorithmen \u00fcbertragen und am Ende einer digitalen Prozesskette als Einzelst\u00fccke hochpr\u00e4zise vorgefertigt und anschlie\u00dfend auf die Fassade aufgebracht. Die Vielfalt der plastischen Gestaltungsm\u00f6glichkeiten basiert auf den Grundkategorien der Fl\u00e4che, der Linie oder des Zeichens. Ihr dreidimensionaler Charakter kann durch Fugen rhythmisiert werden. Sie k\u00f6nnen farbig sein oder in Form monochromer Reliefierung das Spiel von Licht und Schatten selbst zum Bestandteil des Entwurfs machen.<\/p>\n<p><strong>Ornament und Freiheit<\/strong><\/p>\n<p>Sto stellt plastische Fassadenelemente in drei Kategorien zur Verf\u00fcgung: K\u00f6rper, Leisten und Tafeln. Entscheidend ist dabei das Material: Verolith. Es ist ein massiver, nicht brennbarer mineralischer Werkstoff, der im Gegensatz zum klassischen Stuckm\u00f6rtel nicht auf der Baustelle an einem St\u00fcck gezogen, sondern im Werk in Elementen gefertigt wird. Neben einem breiten Spektrum vorgefertigter Produkte erm\u00f6glicht die Praxis der Sonderanfertigung nach Vorgaben des Planers, Architekturelemente entweder millimetergenau aus Platten zu fr\u00e4sen oder \u2013 bei h\u00f6herer Komplexit\u00e4t \u2013 zu gie\u00dfen. Das Spektrum reicht dabei von feinen Reliefs und Schriftz\u00fcgen beziehungsweise wuchtigen Fl\u00e4chen, bis zu betonenden Fensterumfassungen oder geometrischen Gliederungen. Selbstverst\u00e4ndlich gibt es die Architekturelemente auch nach wie vor in den historischen Formen, in denen sie sich auch im Rahmen des Denkmalschutzes seit langem bew\u00e4hren.<\/p>\n<p><strong>&#8230; wie gemei\u00dfelt<\/strong><\/p>\n<p>Der Werkstoff Verolith besteht aus einem nat\u00fcrlichen Leichtwerkstoff vulkanischen Ursprungs: Perlit. Das nicht brennbare Material (A2-s1, d0 nach DIN EN 13501-1) ist kompakt wie Stein, durch und durch massiv, dabei dennoch sehr leicht (550 kg\/m3). Zur Realisierung von Entw\u00fcrfen punktueller, linearer und fl\u00e4chiger Fassadengestaltung wird es zu K\u00f6rpern, Leisten und Tafeln verarbeitet, die auf allen tragf\u00e4higen Untergr\u00fcnden im Geb\u00e4udeinneren und an der Fassade einsetzbar sind. Die Elemente sind frostsicher, druckfest und f\u00fcr Arbeiten im Sinne des Denkmalschutzes geeignet. Eine geringe thermische Ausdehnung geht mit hoher Kantenstabilit\u00e4t einher. Die einfache Verarbeitung der Elemente auf der Baustelle erfolgt ohne Spezialwerkzeuge. Ihre Materialeigenschaften sind auf Sto-Fassadend\u00e4mmsysteme abgestimmt. Ihre Oberfl\u00e4che erfordert stets eine Schlussbeschichtung, die einfache Glattanstriche ebenso erlaubt wie raue Strukturen oder eine Sandsteinoptik. Zur Planungsunterst\u00fctzung stehen Ausschreibungstexte, Detailzeichnungen und Kalkulationshilfen bereit.<\/p>\n<hr noshade=\"noshade\" size=\"1\" \/>\n<table style=\"height: 1122px;\" border=\"0\" width=\"738\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"370\" height=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-07-Plastische-Elemente-01_G.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-12852\" src=\"http:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-07-Plastische-Elemente-01_G-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-07-Plastische-Elemente-01_G-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-07-Plastische-Elemente-01_G-683x1024.jpg 683w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-07-Plastische-Elemente-01_G-768x1152.jpg 768w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-07-Plastische-Elemente-01_G-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-07-Plastische-Elemente-01_G-73x110.jpg 73w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-07-Plastische-Elemente-01_G-280x420.jpg 280w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-07-Plastische-Elemente-01_G-287x430.jpg 287w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-07-Plastische-Elemente-01_G.jpg 1197w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><\/td>\n<td colspan=\"3\" height=\"21\">F\u00fcr das Projekt &#8222;Kleiner Ritter&#8220; in Frankfurt\/Main entwickelte das Architekturb\u00fcro Franken mithilfe eines Algorithmus\u2018 eine Skizze, die mit einem parametrischen Zitterstrich die Lage der alten Fachwerktr\u00e4ger des Vorg\u00e4ngerbaus in der Fassade des Neubaus andeutete. Das Muster wurde in Form einer Keilnut in die massiven Fassadenplatten eingefr\u00e4st.<\/p>\n<p>Bild: Axel Stephan, Frankfurt \/ Sto SE &amp; Co. KGaA<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"370\" height=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-08-Modulation-07_G.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-12850\" src=\"http:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-08-Modulation-07_G-300x74.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"74\" srcset=\"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-08-Modulation-07_G-300x74.jpg 300w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-08-Modulation-07_G-1024x254.jpg 1024w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-08-Modulation-07_G-768x190.jpg 768w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-08-Modulation-07_G-1536x381.jpg 1536w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-08-Modulation-07_G-110x27.jpg 110w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-08-Modulation-07_G-420x104.jpg 420w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-08-Modulation-07_G-770x191.jpg 770w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-08-Modulation-07_G.jpg 1795w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/td>\n<td colspan=\"3\" height=\"21\">Bild: Sto SE &amp; Co. KGaA<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"370\" height=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-07-Plastische-Elemente-03_G-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-12853\" src=\"http:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-07-Plastische-Elemente-03_G-2-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-07-Plastische-Elemente-03_G-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-07-Plastische-Elemente-03_G-2-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-07-Plastische-Elemente-03_G-2-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-07-Plastische-Elemente-03_G-2-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-07-Plastische-Elemente-03_G-2-110x73.jpg 110w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-07-Plastische-Elemente-03_G-2-420x280.jpg 420w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-07-Plastische-Elemente-03_G-2-645x430.jpg 645w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-07-Plastische-Elemente-03_G-2.jpg 1795w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/td>\n<td colspan=\"3\" height=\"21\">Der mineralische Leichtbaustoff Verolith liegt zun\u00e4chst als gestaltloser Rohling vor. CNC-Fr\u00e4sen verleihen dem Material seine dreidimensionale Fassadenoberfl\u00e4che. Die massiven Werkst\u00fccke werden nach Vorgabe des Planers auf dem Fassadend\u00e4mmsystem appliziert und anschlie\u00dfend beschichtet.<\/p>\n<p>Foto: Martin Duckek, Ulm \/ Sto SE &amp; Co. KGaA<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"370\" height=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-09-VHF-iD_G.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-12839\" src=\"http:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-09-VHF-iD_G-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-09-VHF-iD_G-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-09-VHF-iD_G-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-09-VHF-iD_G-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-09-VHF-iD_G-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-09-VHF-iD_G-250x250.jpg 250w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-09-VHF-iD_G-125x125.jpg 125w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-09-VHF-iD_G-110x110.jpg 110w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-09-VHF-iD_G-420x420.jpg 420w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-09-VHF-iD_G-430x430.jpg 430w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-09-VHF-iD_G.jpg 1181w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/td>\n<td colspan=\"3\" height=\"21\">Unter dem Signet \u201eiD \u2013 Individual Digital Engineering\u201c versammelt Sto Dienstleistungen und technische L\u00f6sungen, die parametrische Entwurfsprozesse mit industriellen Fertigungsverfahren verbinden. iD-L\u00f6sungen basieren auf durchg\u00e4ngig digitalen Prozessketten. Sie verkn\u00fcpfen die Einzigartigkeit einer Gestaltung mit den Vorteilen hochpr\u00e4ziser serieller Vorfertigung wie Schnelligkeit, Wirtschaftlichkeit und vor allem hochgradiger Ergebnissicherheit.<\/p>\n<p>Bild: Sto SE &amp; Co. KGaA<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<hr noshade=\"noshade\" size=\"1\" \/>\n<p>Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Plastische Fassadenelemente aus Verolith Moderne Fassadenelemente, digital gestaltet, erm\u00f6glichen einen neue \u2013 dreidimensionale \u2013 Gestaltung: Sto zeigte zur BAU, wie Fassaden mit plastischen Elementen, gefertigt aus dem Werkstoff Verolith, eine eigenst\u00e4ndige Bedeutung transportieren k\u00f6nnen. Als Grundelemente stehen K\u00f6rper, Leisten und Tafeln zur Verf\u00fcgung. 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