{"id":1903,"date":"2013-05-22T10:15:31","date_gmt":"2013-05-22T10:15:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pr-nord.de\/newsroom\/?p=1903"},"modified":"2020-05-29T09:41:07","modified_gmt":"2020-05-29T07:41:07","slug":"wie-ein-phonix-aus-der-asche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wie-ein-phonix-aus-der-asche\/","title":{"rendered":"Wie ein Ph\u00f6nix aus der Asche"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"520\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><u> 60er-Jahre Hochhaus zum Passivhaus saniert<\/u><\/p>\n<p><strong>Wie ein Ph\u00f6nix aus der Asche<\/strong><\/p>\n<p><strong>In Freiburg wurde das anscheinend Unm\u00f6gliche m\u00f6glich gemacht \u2013 ein 16-geschossiges Wohnhochhaus aus den 1960er-Jahren in ein Passivhaus umzuwandeln. Dem Bauherrn, der Freiburger Stadtbau GmbH, ist mit dem Pilotprojekt ein Geniestreich gegl\u00fcckt, denn es ist weltweit die erste vertikale Wohnwelt ihrer Art, die nach einer umfangreichen Sanierung wie Ph\u00f6nix aus der Asche in neuem Glanz erstrahlt. Nach dem Umbau wird nun genau Buch gef\u00fchrt, ob sich die Erwartungen an die Energieeinsparung auch erf\u00fcllen. Eins steht bereits fest: Internationale Aufmerksamkeit ist dem Projekt sicher.<\/strong><\/p>\n<p>Als unattraktiv und unrentabel h\u00e4tte man das Wohnhochhaus in der Bugginger Stra\u00dfe 50 in Freiburg beschreiben k\u00f6nnen. F\u00fcr den Betonklotz aus dem Jahr 1968 schien es eigentlich nur eine Zukunft zu geben: den Abriss. Doch die Eigent\u00fcmerin des 16-geschossigen Geb\u00e4udes, die Freiburger Stadtbau (FSB), entschloss sich zu einem einzigartigen Projekt: die Sanierung eines ganzen Wohnhochhauses nach Passivhausstandard.<\/p>\n<p>13,6 Millionen Euro hat der Umbau gekostet. Nicht gerade ein Schn\u00e4ppchen und ohne die \u00fcppigen F\u00f6rdermittel von Kommune, Bund und Land h\u00e4tte die \u201eGreen City\u201c Freiburg heute wohl ein \u00f6kologisches Wahrzeichen weniger. Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der FSB Ralf Klausmann merkt allerdings an, dass ein Abriss ebenfalls mehrere Millionen Euro gekostet h\u00e4tte. Und entgegen manch anderem Vorzeigebauwerk hielt das \u201eBuggi 50\u201c sowohl seinen Kosten- als auch seinen Zeitplan ein.<\/p>\n<p><strong>Der Aufwand hat sich gelohnt<\/strong><\/p>\n<p>Damit die Bewohner in Zukunft tats\u00e4chlich wie geplant weniger Energie verbrauchen, mussten die Planer von Adrian und Partner, Freiburg, sowie Roland Rombach, Kirchzarten, das Hochhaus mit neuer Technik ausstatten. Auf dem Dach gibt es eine Solarstromanlage mit 25 Kilowatt Spitzenleistung, im Dachgeschoss drehen sich gro\u00dfe Industrieventilatoren. Sie saugen Frischluft an, die im W\u00e4rmetauscher durch Abluft erw\u00e4rmt wird. Au\u00dferdem musste die Geb\u00e4udeh\u00fclle energieeffizient werden. Dach, Fassade und Kellerdecke wurden deshalb mit einer 20 Zentimeter dicken D\u00e4mmung (teilweise mit Natursteinoberfl\u00e4che) versehen und die neuen Fenster dreifach verglast.<\/p>\n<p>Der Aufwand scheint sich gelohnt zu haben: Heute ist der Heizw\u00e4rmebedarf von j\u00e4hrlich 68 auf 15 Kilowattstunden pro Quadratmeter gesunken. Die Bewohner ben\u00f6tigen 80 Prozent weniger Heizenergie. Durch neue Grundrisse ist die Wohnfl\u00e4che zudem insgesamt um fast 1.000 Quadratmeter gestiegen. 49 zus\u00e4tzliche Wohneinheiten entstanden so f\u00fcr den \u00fcberhitzten Freiburger Mietmarkt \u2013 ohne zus\u00e4tzliche Baugrundst\u00fccke zu ben\u00f6tigen. Der Trick dabei: Die bestehenden Loggien integrierten die Planer in die Wohnungen und setzten stattdessen neue Balkone vor die von vom Freiburger Malerbetrieb Hermann Emter in Zusammenarbeit mit StoDesign gestaltete Fassade, auf der eine Oberfl\u00e4che mit Lotus-Effekt-Technologie f\u00fcr lange Renovierungsintervalle sorgt.<\/p>\n<p><strong>Fraunhofer-Forscher \u00fcberwachen das Projekt<\/strong><\/p>\n<p>Inzwischen haben die Bewohner die ersten beiden Winter im Passivhochhaus verbracht. Offenbar verliefen diese zu ihrer Zufriedenheit. \u201e\u00dcber den Winter haben wir viele positive R\u00fcckmeldungen in Bezug auf die Raumtemperatur und den geringen Heizbedarf bekommen\u201c, res\u00fcmiert FSB-Chef Klausmann. Er wei\u00df allerdings auch, dass neue Technik allein keine Garantie f\u00fcr Energieeinsparung und zufriedene Mieter ist. \u201eNat\u00fcrlich kommt es auch auf das individuelle Heizverhalten der Bewohner an.\u201c<\/p>\n<p>Damit diese mit dem sparsamen Geb\u00e4ude nicht allein klarkommen m\u00fcssen, hat sich die FSB etwas einfallen lassen: Im ganzen Haus stehen Energieberater \u2013 oftmals selbst Bewohner \u2013 mit Rat und Tat zur Seite. Sie geben Tipps, wie sich Energie sparen l\u00e4sst und wie Mieter mit dem f\u00fcr sie ungewohnten Passivhausstandard umgehen sollten. Der bedeutet n\u00e4mlich nicht, wie von vielen angenommen, dass sie die Fenster \u00fcberhaupt nicht mehr \u00f6ffnen d\u00fcrfen. Doch nicht nur die Bewohner interessieren sich f\u00fcr den Energieverbrauch. Auch die Experten des Fraunhofer-Instituts f\u00fcr Solare Energiesysteme ISE aus Freiburg f\u00fchren Buch. Auf drei Geschossen, in insgesamt 29 Wohnungen, erfassen sie den realen Energieverbrauch.<\/p>\n<p>Florian Kagerer, der das Projekt f\u00fcr Fraunhofer begleitet, erwartet, dass sich das Konzept aus energetischer Sicht weitestgehend best\u00e4tigt. \u201eEine hohe Qualit\u00e4t der Bauausf\u00fchrung ist eine wichtige Voraussetzung, die wir hier durch eine sehr gute Bauleitung auch erreicht haben\u201c, sagt er und nennt ein Beispiel: \u201eDie Luftdichtigkeitsmessung ergab einen Wert von 0,22\/h, was f\u00fcr ein Sanierungsprojekt ausgesprochen gut ist. Im allt\u00e4glichen Betrieb wird aber der Nutzer entscheiden, wie gut sich das Konzept bew\u00e4hrt.\u201c<\/p>\n<p>Sollten sich die bislang erfassten Ergebnisse f\u00fcr das \u201eBuggi 50\u201c best\u00e4tigen, d\u00fcrfte Ralf Klausmann Recht behalten, wenn er sagt, dass das Wohnhochhaus in der Bugginger Stra\u00dfe \u201evielen Kommunen und Wohnungsgesellschaften national und international als Best-Practice-Beispiel dient\u201c. L\u00e4ngst haben auch Experten aus Skandinavien, Asien und den USA in Freiburg vorbeigeschaut.<\/p>\n<hr noshade=\"noshade\" size=\"1\" \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"520\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"370\" height=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/13-14-Phoenix-1_G.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-13401\" src=\"http:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/13-14-Phoenix-1_G-300x201.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"201\" srcset=\"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/13-14-Phoenix-1_G-300x201.jpg 300w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/13-14-Phoenix-1_G-1024x687.jpg 1024w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/13-14-Phoenix-1_G-768x516.jpg 768w, 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height=\"21\">Die wichtigste energetische Ma\u00dfnahme war der Aufbau der neuen thermischen H\u00fclle.<\/p>\n<p>Foto: Johannes Vogt, Mannheim \/ Sto AG, St\u00fchlingen<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<hr noshade=\"noshade\" size=\"1\" \/>\n<p>Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>60er-Jahre Hochhaus zum Passivhaus saniert Wie ein Ph\u00f6nix aus der Asche In Freiburg wurde das anscheinend Unm\u00f6gliche m\u00f6glich gemacht \u2013 ein 16-geschossiges Wohnhochhaus aus den 1960er-Jahren in ein Passivhaus umzuwandeln. 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