{"id":17812,"date":"2025-09-03T16:58:22","date_gmt":"2025-09-03T14:58:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/?p=17812"},"modified":"2025-10-20T14:17:46","modified_gmt":"2025-10-20T12:17:46","slug":"moertel-rein-mineralisch-aber-ohne-zement","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/moertel-rein-mineralisch-aber-ohne-zement\/","title":{"rendered":"M\u00f6rtel rein mineralisch \u2013 aber ohne Zement"},"content":{"rendered":"<p><u><br \/>\n13 Jahre Forschung<\/u><\/p>\n<p><strong>Auf den ersten Blick scheint ein M\u00f6rtel kein Hightech-Produkt zu sein. Aber das t\u00e4uscht. Warum das so ist, l\u00e4sst sich beispielhaft an der Entwicklung des ersten zementfreien mineralischen Klebe- und Armierungsm\u00f6rtels f\u00fcr Fassadend\u00e4mmsysteme zeigen. 13 Jahre lang rangen die Entwickler um die Rezeptur des heute patentierten Werkstoffes, dessen CO2-Fu\u00dfabdruck um 50 Prozent (A1-A3) kleiner ist als der vergleichbarer Produkte.<\/strong><\/p>\n<p>Schon einmal, vor 70 Jahren, wurde deutlich, dass selbst uraltes Baustoff-Knowhow keineswegs unver\u00e4nderlich ist. Noch 1911 ist in der Encyclopedia Britannica unter dem Stichwort \u201eMortar\u201c zu lesen: \u201e\u2026 der im Bauwesen verwendet wird und aus Kalk und Zement mit Sand oder anderen feinen Zuschl\u00e4gen besteht\u201c. Unbeeindruckt von dieser Feststellung begann Fritz Stotmeister 1955, einen v\u00f6llig neuartigen, organisch gebundenen Putz ohne \u201eKalk und Zement\u201c herzustellen und formte aus dem gro\u00dfen Erfolg, mit dem dieser Mut belohnt wurde, die Sto-Gruppe. Dieser innovative Start hatte Folgen: Auch heute noch gilt das global aufgestellte Unternehmen mit mehr als 200 Patenten als einer der Innovationstreiber der Branche.<\/p>\n<p><strong>Die Aufgabe<br \/>\n<\/strong>In diesen Zusammenhang passt, dass Sto einer der wenigen Baustoffhersteller ist, der in den Bindemitteln von bestimmten Bautenbeschichtungen Schritt f\u00fcr Schritt fossile durch nachwachsende Rohstoffe ersetzt. Um diese technische Vorreiterrolle weiter auszubauen, \u00fcberpr\u00fcft Sto alle seine Produkte und Systeme, ob energieintensive oder potenziell umweltsch\u00e4dliche Materialien substituiert werden k\u00f6nnen und welches Produktdesign ben\u00f6tigt wird, um dennoch die anspruchsvollen Qualit\u00e4ts\u00adanforderungen an hochwertige, langlebige und m\u00f6glichst kreislauff\u00e4hige Produkte zu erf\u00fcllen. Eine Herkulesaufgabe f\u00fcr die \u00fcber 130 Mitarbeiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung bei Sto.<\/p>\n<p><strong>Die Idee<br \/>\n<\/strong>Ihrem best\u00e4ndigen Hinterfragen eingefleischter \u00dcberzeugungen ist auch die j\u00fcngste Errungenschaft zu verdanken. Die T\u00fcftler aus dem Schwarzwald wollten sich nicht damit abfinden, dass bei der Herstellung eines mineralischen Klebe- und Armierungsm\u00f6rtels f\u00fcr Fassadend\u00e4mmsysteme rund 60 Prozent der CO2-Emissionen auf das mineralische Bindemittel entfallen. Ist es m\u00f6glich, das Bindemittel zu ersetzen, um die CO2-Bilanz zu verbessern? Oder anders gefragt, l\u00e4sst sich im mineralischen Bereich die Revolution von einst wiederholen?<\/p>\n<p><strong>Die Problematik<br \/>\n<\/strong>Nachdem urspr\u00fcnglich vor allem Kalk und Puzzolane (opus caementitium) als mineralische M\u00f6rtelbinder dienten, wird seit 1844 haupts\u00e4chlich Portlandzement f\u00fcr diese Aufgabe eingesetzt. Dessen Herstellung ist jedoch mit erheblichen CO2-Emissionen verbunden: je nach Zementsorte zwischen 0,6 Tonnen und 1,1 pro Tonne Zement. In Summe ergibt das etwa 2,8 Milliarden Tonnen j\u00e4hrlich, was fast acht Prozent des welt\u00adweiten CO2-Aussto\u00dfes entspricht.<\/p>\n<p>\u201eDer CO2-Fu\u00dfabdruck des M\u00f6rtels ist um 50 Prozent kleiner als der vergleichbarer Produkte.\u201c<br \/>\n<em>Dr. S\u00e9bastien Garnier, Leiter Forschung und Entwicklung<\/em><\/p>\n<p><strong>Die H\u00fcrde<br \/>\n<\/strong>Der Hauptknackpunkt bei der Substitution oder Modifikation eines mineralischen Bindemittels ist das Hydratationsverhalten, also die Reaktion des Bindemittels mit dem Wasser, die den M\u00f6rtel fest werden l\u00e4sst. Beim Portlandzement ist das kein Problem: Seine mineralogischen Phasen, die im Wesentlichen aus Calcium\u2011, Silicium\u2011 und Aluminiumverbindungen bestehen, reagieren mit dem Zugabewasser und bilden die entsprechenden Hydrate, deren Kristalle wie Br\u00fccken zwischen den Gesteinsk\u00f6rnchen daf\u00fcr sorgen, dass der M\u00f6rtel stabil wird und aush\u00e4rtet.<\/p>\n<p><strong>Eine Sackgasse?<br \/>\n<\/strong>Die Betonindustrie hat in der Vergangenheit bereits Sekund\u00e4rrohstoffe identifiziert, die ebenfalls einen Beitrag zur Festigkeitsentwicklung leisten k\u00f6nnen. In diesen F\u00e4llen wird aber immer nur einen Teil des Portlandzements ersetzt. Das Ziel bei Sto war jedoch h\u00f6her gesteckt: 100 Prozent Bindemittelersatz. Dazu kommt, dass d\u00fcnn und vertikal applizierte M\u00f6rtelschichten ganz andere Anforderungen an die Rezeptur stellen als Betone. Ihr Abbindeverhalten ist aufgrund der ben\u00f6tigten Zusatzstoffe wesentlich komplexer. Und genau darum war es nicht m\u00f6glich, einen der L\u00f6sungsans\u00e4tze aus der Betonindustrie 1:1 zu \u00fcbertragen. Die Zementersatzstoffe reagierten in der vergleichsweise komplexen Formulierung eines Klebe und Armierungsm\u00f6rtels anders als im Beton. Kurzum: Die Rezeptur mit dem mineralischen Recyclingrohstoff, den die Forscher als Bindemittel favorisiert hatten, musste von Grund auf neu formuliert werden.<\/p>\n<p><strong>Die L\u00f6sung<br \/>\n<\/strong>Der Schl\u00fcssel waren \u201eactivating agents\u201c. Zwar nicht im Dienste ihrer Majest\u00e4t, sondern in der Funktion von Wirkstoffen, welche das Ersatzbindemittel aktivieren und zum gew\u00fcnschten Abbinden und zur Festigkeitsentwicklung anregen. Doch die L\u00f6sung des einen Problems schuf zahlreiche neue Herausforderungen. Denn die Inhaltsstoffe, welche die Dauerhaftigkeit, die Wasseraufnahme und das Standverm\u00f6gen beeinflussen, beziehungsweise schlicht daf\u00fcr sorgen, dass ein M\u00f6rtel beim Aufziehen nicht \u201evon der Wand l\u00e4uft\u201c, sind f\u00fcr das Zusammenspiel mit Zement optimiert. Sie mussten nun auf das neue Bindemittel abgestimmt werden. Die ganze Rezeptur muss angepasst werden, um optimale Verarbeitungseigenschaften zu erreichen und um die geforderten technischen Charakteristika sicherzustellen, die Grundlage einer beh\u00f6rdlichen Zulassung sind.<\/p>\n<p><em>\u201eDas Ziel war hoch gesteckt, aber wir haben es erreicht: 100 Prozent des Bindemittels wurden durch einen Recyclingrohstoff ersetzt. StoLevell Neo AimS ist komplett zementfrei.\u201c<br \/>\n<\/em><em>Dr. Michael Holzer, Leiter Entwicklung mineralische Produkte<\/em><\/p>\n<p><strong>Ein weites Feld<br \/>\n<\/strong>Am perfekten M\u00f6rtel beteiligt sind neben dem Bindemittel F\u00fcllstoffe (z.B. Gesteinsmehle, Sande, Leichtzuschl\u00e4ge usw.) und Additive (z.B. Verdickungsmittel, Netzmittel, Hydrophobierungs\u00admittel, Beschleuniger usw.). N\u00f6tig waren also umfangreiche Prozesse, die zahlreiche Anl\u00e4ufe und vor allem unz\u00e4hlige Testreihen erforderten. Etliche Komponenten mussten modifiziert beziehungsweise neu entwickelt werden, was nur in enger Kooperation mit verschiedenen Partnern aus der Rohstoffindustrie gelang. Am Ende stand eine komplett neue mineralische Bindemittel-Technologie, die 13 Jahre Forschungsarbeit verschlungen hatte.<\/p>\n<p><strong>Aus guten Gr\u00fcnden<br \/>\n<\/strong>Ja, man h\u00e4tte es sich einfacher machen k\u00f6nnen, man h\u00e4tte auf dem Weg zur Innovation nicht jeden Stein umdrehen m\u00fcssen, h\u00e4tte Abk\u00fcrzungen nehmen k\u00f6nnen. Dann h\u00e4tte man jedoch Kompromisse eingehen m\u00fcssen bei der Qualit\u00e4t und der Praxistauglichkeit. Ein solches Produkt w\u00e4re nur oberfl\u00e4chlich \u201e\u00f6kologisch\u201c und vor allem nicht so langlebig gewesen. Und weniger leistungsf\u00e4hige Produkte sind auch weniger nachhaltig: Sie sind aufw\u00e4ndiger zu verarbeiten, m\u00fcssen h\u00e4ufiger gewartet und fr\u00fcher ersetzt werden. Darum hat Sto nachhaltige Produktentwicklungen mit dem Gebot der optimalen Funktion verkn\u00fcpft. Ein Austausch bew\u00e4hrter Rohstoffe erfolgt nur dann, wenn das neue Material oder System genauso gut, wenn nicht besser als das bestehende ist. Nur dann erh\u00e4lt es den Namenszu\u00adsatz \u201eAimS\u201c (aim sustainability).<\/p>\n<p><strong>Am Ziel<br \/>\n<\/strong>Seit 2024 kann StoLevell Neo AimS \u2013 der weltweit erste zementfreie mineralische Klebe- und Armierungsm\u00f6rtel f\u00fcr Fassadend\u00e4mmsysteme \u2013 genutzt werden. Und zwar in einer besonders interessanten Kombination: Der patentierte (EP 3 162 777 B1) und allgemein bauaufsichtlich zugelassene M\u00f6rtel erlaubt erstmals die Einbindung einer auf nachwachsenden Rohstoffen beruhenden Holzweichfaser-D\u00e4mmplatte in das Fassadend\u00e4mmsystem StoTherm AimS, bei dessen Oberputz und Schlussanstrich rund 30 Prozent des Bindemittels auf nachwachsenden Rohstoffen (Kiefern\u00f6l aus Resten der Holzindustrie) basiert.<\/p>\n<p>Noch immer ist er der einzige derartige M\u00f6rtel gem\u00e4\u00df EN 998-1. Gem\u00e4\u00df EAD (European Assessment Document) erf\u00fcllt er alle Anforderungen f\u00fcr Fassadend\u00e4mmsysteme, \u00fcbertrifft aber alle anderen Produkte dieser Kategorie beim Global Warming Potential (GWP): Sein CO2-Fu\u00dfabdruck bei der Herstellung (A1 &#8211; A3) ist um 50 Prozent kleiner als der vergleichbarer Produkte (StoLevell Neo AimS = 217 kg CO2\/t vs. Referenzm\u00f6rtel gem\u00e4\u00df VDPM = 433 kg CO2\/t). Eine Zertifizierung mit dem Umweltzeichen \u201eBlauer Engel\u201c ist beantragt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-17812 gallery-columns-3 gallery-size-full'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/REM-zementhaltig-2025-08-06_K.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"512\" height=\"342\" src=\"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/REM-zementhaltig-2025-08-06_K.jpg\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/REM-zementhaltig-2025-08-06_K.jpg 512w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/REM-zementhaltig-2025-08-06_K-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/REM-zementhaltig-2025-08-06_K-110x73.jpg 110w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/REM-zementhaltig-2025-08-06_K-420x281.jpg 420w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/REM-ohne-zement-2022-08-06_K.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/REM-ohne-zement-2022-08-06_K.jpg\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/REM-ohne-zement-2022-08-06_K.jpg 1024w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/REM-ohne-zement-2022-08-06_K-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/REM-ohne-zement-2022-08-06_K-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/REM-ohne-zement-2022-08-06_K-110x73.jpg 110w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/REM-ohne-zement-2022-08-06_K-420x280.jpg 420w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/REM-ohne-zement-2022-08-06_K-646x430.jpg 646w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p style=\"text-align: left;\"><em>In der 5.000-fachen Vergr\u00f6\u00dferung zeigen die Rasterelektronenmikroskop-Aufnahmen deutlich, den Unterschied in der Gef\u00fcgestruktur. Links ein handels\u00fcblicher zementhaltiger Klebe- und Armierungsm\u00f6rtel, rechts StoLevell Neo AimS ohne Zement.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Foto: Sto SE &amp; Co. KGaA<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/25_21_Labor_K.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-17818 size-medium\" src=\"http:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/25_21_Labor_K-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/25_21_Labor_K-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/25_21_Labor_K-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/25_21_Labor_K-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/25_21_Labor_K-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/25_21_Labor_K-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/25_21_Labor_K-110x73.jpg 110w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/25_21_Labor_K-420x280.jpg 420w, https:\/\/www.pr-neu.de\/newsroom\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/25_21_Labor_K-645x430.jpg 645w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Wieder und wieder ma\u00df und verglich das Sto-Entwicklungsteam die Abbindeprozesse in den Materialproben der einzelnen Rezepturentwicklungen mittels Ultraschall.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Foto: M. Baitinger, B\u00f6blingen \/ Sto SE &amp; Co. KGaA<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>13 Jahre Forschung Auf den ersten Blick scheint ein M\u00f6rtel kein Hightech-Produkt zu sein. Aber das t\u00e4uscht. 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